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    LiPlan: Hinweise und Empfehlungen

    • Die "Freie Strukturierung" und der LiPlan müssen in der Zentrale freigeschaltet sein.
    • Wer welche Rechte (Hinzufügen, Ändern, Löschen) von Struktureinträgen hat, wird im (normalen) Zugriffssystem gruppenweise definiert und zwar im zweiten Register "Unterdateien" in der Zeile "Strukturierungen" des Moduls 0.
    • Wer welche Rechte von LiPlan-Zugriffen hat, wird im normalen Zugriffssystem gruppenweise definiert und zwar im zweiten Register "Unterdateien", Zeile "Liquiditäten" des Moduls 3. Hier sind aber einzig die Detailrechte "Bearbeiten" und "Sehen" wichtig. Kann man weder "Sehen" noch "Bearbeiten", können keine LiPläne aufgerufen werden.
    • Beim Einrichten des Kontenplanes und vor allem beim Buchen darauf achten, dass es keine Konten mit gleichzeitig liquiditäts- und nicht liquiditätswirksamen Trankaktionen gibt.
    • Drucken Sie den Kontenplan zur Erleichterung der Arbeit aus. Achten Sie darauf, dass Änderungen im Kontenplan auch in der Strukturierung berücksichtigt werden. Nicht liquiditätswirksame Konten des echten Kontenplanes sind für das manuelle Buchen zu sperren. Gleichzeitig sind die Systemkonten für nicht liquiditätswirksame Konten ebenfalls zu sperren, damit man von den Debitoren, Kreditoren und bei der Leistungserfassnung nicht darauf greifen kann.
    • Nutzen Sie vor allem die Debitoren- und Kreditorenbuchhaltungen. Über sie sollen die meisten Belege und Bestellbelege abgewickelt werden. Das erhöht nachgewiesenermassen die Automatismen.
    • Damit man die echten Konten zufügen kann, empfiehlt es sich, zuerst die Tabelle "Konten" (Modul Fibu-Bebu - Dateien - Stammdaten - Konten Fibu) zu laden.
    • Beim Starten des Menüpunktes Datei (Mac: Ablage) - Strukturierung wird das entsprechende Strukturierungsfenster standardmässig ganz rechts nach aussen hingestellt.
    • Debitoren, Kreditoren und noch nicht verrechnete Leistungen werden ebenfalls bei Bedarf berücksichtigt. Bei den Debitoren- und Kreditorenrechnungen spielt das Zahlbar bis-Datum eine massgebende Rolle.
    • Bei den Auftragsbestätigungen und bei den Leistungen, die noch nicht vollständig ausfakturiert sind, ist es das End-Datum der Auftragsbestätigungen. Bei den Lieferanten-Bestellungen ist es das Zahlbar bis-Datum. Debitoren und Kreditoren müssen verbucht sein, bevor der LiPlan erstellt wird, weil die Zu- und Abnahmen die verbuchten Ist-Zahlen in Umsätzen und Kosten aus Liquiditätssicht korrigieren. Das Bewirtschaften von - zum Zeitpunkt des Erstellens des LiPlanes - verfallenen Belegen und Bestellbelegen (Zahlbar-bis-Datum) ist wichtig! Denn der LiPlan muss wissen, wann solche Belege bzw. Bestellbelege zur Zahlung vorzusehen sind. Werden solch Verfallene nicht mit einem sog. "geplanten Zahldatum" versehen, werden sie nichtberücksichtigt. Wichtig ist auch, dass man möglichst immer mit der gleichen Methode arbeitet und nicht ständig wechselt:
    • Ständiges Wechsel bringt keine Konstanz in der Beurteilung und Zusammenstellung der Werte.
    • Die Verfolgbarkeit ist nicht mehr gewährleistet.
    • Wenn Sie z.B. die Monatsperioden wählen, dann bleiben Sie dabei. Auch im nächsten Jahr.

    Beim Bearbeiten ist das Festlegen des Betrachtungszeitraumes (Startdatum) wichtig. Alle Felder, die vor oder nach dem Betrachtungszeitraum liegen, werden mit dem Werte überschreiben nicht tangiert. Siehe dazu unter Handling Kapitel Fertig und Sichern.

    • Bearbeiten
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