RD des HPI: Spezialexport von Belegzeilen
Es handelt sich um einen Spezialexport von Belegen bzw. Belegzeilen für das Amt für Sonderpädagogik des Kantons Freiburg, gültig ab 2008 und gültig bis Ende 2010. Dazu werden zuerst die erstellten Lieferscheine Dossier-übergreifend sammelfakturiert. Das französische Wort "trimestre" bedeutet "Quartal" (mit 3 Monaten).
Voraussetzungen
- Der Beleg(-zeilen)-Export muss in der Zentrale - Spezialfunktionen - Exporte freigeschaltet werden.
- Die Datei Person enthält 2 neue Felder für das Geschlecht der ersten und zweiten möglichen Person, welche für den Export benötigt werden. Intern enthalten die beiden neuen Geschlechtsfelder entweder den Radiobutton "w" (weiblich) bzw. "m” (männlich) oder (normalerweise) nichts (beide Radiobuttons sind nicht gestellt)(leer). Die Felder "w" werden in "F" für Fille und "m" in "G" für Garcon umgewandelt.
- Das Feld "Psc/EE/EP/CO" (Klasseneinteilung) wird mit dem Freien Textfeld 1 aus dem 2. Register der Belege gefüllt.
- Das Feld "No d’assuré" kommt aus dem Freien Textfeld 1 der Bestelleradresse (des Kindes).
- Nicht exportiert werden die Felder A/P (aktiv/passiv) und Commune FR / Non FR.
- Um Daten exportieren zu können, müssen die zu exportierenden Rechnungen "Als gedruckt gekennzeichnet" sein.
- Die zu exportierende(n) Rechnung(en) an das Amt für Sozialpädagogik werden manuell gesucht und markiert. Sie müssen innerhalb der gewählten bzw. zu wählenden Periode sein.
- Beim Export werden leere Perioden gelöscht und die Daten alphabetisch nach Kind aufwärts sortiert.
- Das Feld "Facturation Sesam 45 %" bedeutet der zu zahlende Belegzeilenbetrag (nach Abzug von 55 % "Rabatt", welcher in der Adesse des Amtes für Sonderpädagogik als Rabatt für alle übrigen Artikel hinterlegt ist).
Information
Hinweis: Für einige Kinder kann weiterhin der volle Tarif verrechnet werden. Solche "Fälle" werden (analog der IV wie bisher) direkt zu 100% in Rechnung gestellt; sie werden nicht über Lieferscheine erfasst, sondern direkt als Rechnungen. Dies hat den Vorteil, dass das Exporttotal (mit Beträgen zu 45 %) mit der/den Rechnung(en) übereinstimmt.
Einstellungen
Dateien - Belege: Datei - Export
| Datei Belege | Artikel | |||
|---|---|---|---|---|
| logo indiv. | logo groupe 2 | logo groupe 3 | logo groupe 4 | |
| Examen | IV.1 | |||
| Prolongation | IV.2 | |||
| TT Présence client... | 6801 | 6811 | 6821 | 6831 |
| Entretien/tiers enfants ... | 6802 | 6812 | 6822 | 6832 |
| Prépar./travaux ... | 6803 | |||
| Es können somit Felder leer bleiben. | ||||
| Periode von-bis | ||||
| Speichern | Es können soviele Export-Definitionen auf die Harddisk gespeichert werden, wie nötig sind. Derzeit (2008) gibt es für den RD des HPI 4 Exportdefinitionen: Logo indiv. logo groupe 2 enf logo groupe 3 enf logo groupe 4 enf |
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| Laden | Die Exporte sind nacheinander zu wählen. | |||
Zur allgemeinen Information zum Prozessablauf
- Die Vorbelege (Lieferscheine) zu den Rechnungen werden im Hintergrund geladen und
- ausgehend von dieser/diesen Rechnung(en) werden die zugehörigen Dossiers geladen und daraus die betroffenen Besteller (Kinder) eruiert.
- Für jede Bestelladresse (Patient/Kind) werden alle seine Dossiers geladen. Sofern es ausnahmsweise mehrere Auftragsdossiers gibt, werden die Informationen des letzten Auftragsdossiers genommen und exportiert.
- Die Belegzeilen des Bestellers (Kindes) werden zusammengezählt und exportiert.