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    Erfassung Produktionszeiten

    In unserem Beispiel schiesst der Mitarbeiter "Huber" seinen Barcode ein, erfasst seine Stunden, seine Tätigkeit sowie - wenn gewünscht - als Zusatz-Info die in dieser Zeit produzierten Mengen. Zusätzlich kann eine Bemerkung hinterlegt werden:

    Wenn das Terminal "Bereit zur Eingabe" ist, kann ins Identifikationsfeld die Planzeilen-ID mittels des Barcodescanners eingeschossen werden, für welche die Rückmeldung erfasst werden soll. Die Rückmeldung erfolgt somit genau auf den Planschritt. Wenn eine Tätigkeit im Planschritt hinterlegt ist, wird sie angezeigt und kann allenfalls im Tätigkeitsfeld (durch die Eingabe der Tätigkeits-ID !) geändert werden. Es ist die Möglichkeit geboten, die produzierte Menge sowie eine Bemerkung als Zusatz-Info einzutragen, die im Plan in einer separaten Spalte erscheint und - im Sinne einer Zusatzinformation - nicht weiter verwendet wird. Diese zusätzliche Mengen-Info erscheint im entsprechenden Rückmelde-Datensatz (in der Spalte "Für Menge"). Ist dieser Planschritt erledigt, kann die Checkbox "Letzte Rückmeldung für diesen Auftrag" (Planschritt/Planzeile) gestellt werden. Fehlerhinweise erfolgen in roter Schrift. Wird mit der "normalen" PPS-Rückmeldung rückgemeldet, wird die Tätigkeit ebenfalls gespeichert.

    Rückmelden von mehr als 24 Stunden

    Werden mehr als 24 Stunden eingetragen, wird nach dem Klick auf den "OK-Button" nachgefragt, ob die Eingabe in 24-er-Blöcke aufgesplittert werden soll:

    • Wird auf "Abbrechen" geklickt, springt der Cursor zurück auf das Feld "Zeit/Menge", und es passiert nichts.
    • Wird die Frage bejaht, werden automatisch so viele Rückmeldungen und Arbeitszeit-Einträge angelegt, wie sie mathematisch nötig sind.
    • Wird die Frage verneint, werden die Anzahl Stunden als Rückmeldung und als Arbeitzeit-Eintrag angelegt.
    • Dieses Verhalten ist auch bei Anlagezeiten so.
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