Show / Hide Table of Contents

    Bank-Einzahlungsschein

    Nullen am Anfang der Referenznummer (Codierzeile) spielen für das Einlesen keine Rolle. Ebensowenig spielen führende Nullen beim Bankkonto auf den Adressen eine Rolle. Referenznummern haben immer eine genau vorgeschriebene Prüfziffer. Ist diese in der Codierzeile falsch, kann der Einzahlungsschein nicht eingelesen bzw. die Adresse nicht gefunden werden. Wenn im Adress-Bankkonto nicht-numerische Zeichen (a,b,c…) vorkommen, werden sie beim Vergleich mit der Referenznummer des Einzahlungsscheines nicht berücksichtigt, d.h. ein Bankkonto 0034.56G8007Z.01G in der Adresse wird zur Referenzummer 0003456800701. Ob das Bankkonto mit oder ohne Prüfziffer in den Adressen eingetragen wird, spielt ebenfalls keine Rolle. Ebensowenig kommt es darauf an, an welcher Position das Bankkonto in der Einzahlungsschein-Referenznummer steht, d.h. das Bankkonto 1234567890 ist auf der Referenzzeile z.B. so eingebunden: 000000000123456789004402. Eine solche Einbindung erlaubt das automatische Auffinden der Adresse. Lautet z.B. das Bankkonto 1234567890 und ist es auf der Referenzzeile z.B. so eingebunden: 000000000123456789704402. Diese Adresse wird nicht gefunden, weil nach der vorletzten 9 des Bankkontos eine Null folgen muss, aber in der Referenz eine 7 steht.

    Das Einlesen eines Einzahlungsscheines einer gesperrten Adresse wird akzeptiert.

    Fehlermeldung: Adresse nicht gefunden
    Erklärung: Wird beim Einlesen einer Codierzeile anlässlich der Kreditor-Belegeingabe, welche eine ESR-ID aufweist, die in der Zahlungsverbindung der Adresse ebenfalls gleichlautend steht, die Meldung "Adresse nicht gefunden" gezeigt, dann handelt es sich um einen Einzahlungsschein einer Bank, welcher via ESR-ID der Post abgewickelt wird.
    Massnahmen: In diesem Fall ist die richtige ESR-Nummer im Bankenstamm der entsprechenden Bank einzutragen.
    • Bearbeiten
    Back to top Generated by DocFX