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    Preisfindung im Bestellwesen

    Wenn nur ein Lieferant für den Artikel festgelegt ist, er einen EURO-Code im Adressstamm hat, aber nicht Standard-Lieferant ist, kommt es so, dass im Bestellvorschlag die Adresse leer bleibt und in der Bestellbelegzeile der umgerechnete CHF-Preis eingesetzt wird und nicht die EUR. Das ist aus unserer Sicht kein Fehler, weil auch andere Lieferanten, die nicht im Artikel hinterlegt sind, Lieferanten für diesen Artikel sein könnten. Der hinterlegte EUR-Preis ist ja nur dann an den Lieferanten gebunden, wenn er ein Standardlieferant ist. In einem solchen Fall muss im Bestellvorschlag eine Adresse zugewiesen werden und die Bestellbelegzeilen nochmals erfasst werden, weil beim Erzeugen des Vorschlags quasi bereits eine Bestellung erfolgte, die nun gelöscht werden muss. Irgend etwas muss man ja veranlassen, dass es richtig kommt. Ausweg: Standartlieferant bestimmen! Der Fw-Kurs in der Auftragsbestätigung ist nach deren Erstellung 1. Wird ein Bestellvorschlag manuell erzeugt, wird beim Erzeugen des Bestellvorschlages der Fw-Kurs in der Auftragsbestellung Register Buchhaltung geändert. Das ist falsch und muss eliminiert werden, weil in der Belegzeile dann folgendes entsteht: Der Bruttowert ist zwar 205, wird aber quasi wie eine Fw mit dem Fw-Kurs multipliziert.

    Siehe "Preisfindungsregeln im Einkauf".

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